Märklin 39491 H0 Dampflokomotive E 991 (Litra), DSB, Ep. V

Produktbeschreibung
Spur H0 - Art.Nr. 39491
Dampflokomotive E 991
Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender E 991 der Dänischen Staatsbahnen (DSB). Ausführung im Betriebszustand um 2007. ; ;; ;;; ;;;Art.Nr. ;;; ;;; ;;;39491 ;;; ;; ;; ;;; ;;;Spur ;;; ;;; ;;;H0 ;;; ;; ;; ;;; ;;;Bauart ;;; ;;; ;;;1:87 ;;; ;; ;; ;;; ;;;Epoche ;;; ;;; ;;;V ;;; ;; ;; ;;; ;;;Art ;;; ;;; ;;;Dampflokomotiven ;;; ;; ;
Highlights
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- ;Komplette Neukonstruktion. ; ;
- ;Besonders filigrane Metallkonstruktion. ; ;
- ;Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. ; ;
- ;Notlicht separat digital schaltbar. ; ;
- ;Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. ; ;
- ;Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. ;
Produktbeschreibung
Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Ein Rauchgenerator ist serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal an Lok und Tender sowie eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Das Notlicht an der Rauchkammertür ist separat digital schaltbar. Zusätzlich sind eine Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Diverse Ansteckteile wie bspw. Aufstiegstritte, Bremsschläuche, Rohrleitungen und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm.
175 Jahre Eisenbahn in Dänemark. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25491.
Großbetrieb
DSB-Dampflok E 991 Die dänischen Staatsbahnen (DSB) erwarben 1937 aufgrund des gestiegenen Verkehrsaufkommens im Reisezugverkehr von den schwedischen Staatsbahnen (SJ) elf Pacific-Schnellzugloks der SJ-Reihe F, die dort wegen zunehmender Elektrifizierungen überflüssig geworden waren. Erbaut wurden diese ersten skandinavischen Pacifics in den Jahren 1914 bis 1916 von Nydqvist & Holm als Vierzylinder-Heißdampfverbundloks mit Heusinger-Steuerung nach dem Vauclain-System, bei dem alle Zylinder in einer Reihe lagen. Sowohl die äußeren Niederdruck- als auch die inneren Hochdruckzylinder wirkten auf den zweiten Kuppelradsatz. Auf dem Kesselscheitel fanden sowohl der Dampfdom wie auch der Sandkasten unter einer gemeinsamen Verkleidung Platz. In Dänemark wurden die Maschinen zunächst in der Kopenhagener DSB-Zentralwerkstätte aufgearbeitet, auf Rechtssteuerung umgebaut und dann als E 964-974 in den Bestand eingereiht. Weitere Anpassungen betrafen die Versorgungsinfrastruktur sowie den Bau von 20 m-Drehscheiben. Mit der deutschen Besetzung Dänemarks ab 1940 benötigten die DSB dringend weitere leistungsstarke Dampfloks und so ließen sie die Reihe E nun bei Frichs in Aarhus nachbauen. Zwischen 1943 und 1950 gingen dann in vier Serien insgesamt 25 Loks als E 975-999 in den Bestand über. Die neuen Pacifics besaßen einen zusätzlichen Dom zur Dampftrocknung, vergrößerte Seitenfenster an den Führerhäusern sowie geschweißte Tender. Ferner wurden die E 990-999 schon mit Doppelschornsteinen ausgeliefert, welches dann bei den E 975-989 zwischen 1948 und 1951 nachgerüstet
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