ESU 31010 - Diesellok, H0, BR 218, 218 309 DB, altrot, Ep IV, Vorbildzustand um 1986, Sound+Rauch, DC/AC

Produktbeschreibung
ESU 31010 - Diesellok, H0, BR 218, 218 309 DB, altrot, Ep IV, Vorbildzustand um 1986, Sound+Rauch, DC/AC-b>Das Modell:-ufbau und Rahmen aus Metall-urchbrochene Lüftergitter im Dach, geätzte Laufgitter-ehrteilige Drehgestell-Blenden mit echten Stahlfedern-eparat angesetzte Griffstangen und Trittstufen-efederte Puffer-upplung in kulissengeführtem NEM-Schacht-ünfpoliger ESU-Motor mit zwei Schwungmassen-ntrieb über Kardan-/Schneckengetriebe auf drei Achsen, zwei Haftreifen-okSound 5 Decoder für DCC-, Motorola®-, M4- und Selectrix-Betrieb-elbstständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx-Funktionalität-owerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung-autsprecher mit großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss-niversalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb-aucherzeuger synchron zum Loksound-igitalisierte Originalgeräusche einer 218-ensorgesteuerte Kurvengeräusche bei langsamer Kurvenfahrt-ahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Rangier-, Führerstand und Führerpultbeleuchtung-remsfunken beim scharfen Bremsen-ipette zum Befüllen des Raucherzeugers und eine zweite Kupplung liegen bei-efahrbarer Mindestradius = 360 mm-änge über Puffer = 188,5 mm-br />Das Vorbild:-ie Baureihe 218 bildet den Höhepunkt der Entwicklung der DB-Diesellokfamilie V160, zu der auch die Loks der Reihen V160 (später 216), 215, 217 und 210 sowie das Einzelstück 219 001 gehören. Die ersten Serienloks der V160 wurden ab 1964 dem Betrieb übergeben. Da sich bereits abzeichnete, dass die V160 mit ihrer Leistung von 1900 PS, einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und des zur Heizung von Personenzügen eingebauten Dampfheizkessels oft bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gefordert wurde, erprobte die DB mit diversen Lokomotivfabriken Konzepte zur Leistungssteigerung.-en stärkeren Loks gemein war die 40 cm größere Gesamtlänge, durch die man Raum für einen Generator schuf. Da 1967 nur wenige Erfahrungen mit der elektrischen Zugheizung der V162 und der V169 vorlagen und ein neuer stärkerer Motor erprobt werden sollte, entwickelte Krupp die noch mit Dampfheizung ausgerüstete Baureihe 215, die einen neuen Zwölfzylindermotor MA 12 V 956 TB10 von MAN trug. Parallel entwickelte man die Baureihe 218, deren 1. und ein Teil der 2. Serie zunächst den gleichen Motor wie die 215 besaß, aber bereits ab Werk mit einem Generator für die elektrische Beheizung der Reisezüge ausgestattet war. 44 Loks der zweiten Serie erhielten den auf eine Leistung von 2800 PS eingestellten Dieselmotor MTU MA 12 V 956 TB11. Die ab 1971 gefertigten 398 Serienexemplare der 140 km/h schnellen 218 kommen auf allen nichtelektrifizierten Strecken der ehemaligen DB vor Reise- und Güterzügen zum Einsatz. Die jüngsten heute noch in Betrieb befindlichen 218 weisen bereits ein Alter von mehr als 40 Jahren auf und erfreuen trotzdem noch mit einer großen Zuverlässigkeit. Farblichstellt die in Purpurrot-Beige lackierte 218 217 ein Exot unter den DB-Dieselloks dar. Ursprünglich sollten mehrere Loks im TEE-Schema lackiert werden, um TEE-Züge farbrein über nicht elektrifizierte Hauptstrecken zu befördern. Da die DB aber zur Zeit der Ablieferung der Lok festgelegt hatte, das Farbschema Ozeanblau-Elfenbein flächendeckend über alle Zugarten einzuführen, entschied man sich, es bei dem Einzelstück zu belassen. Diese Lok erfreute sich ebenso großer Beliebtheit bei Fotografen, wie die zehn 218, die ab 1984 in Reinorange-Kieselgrau lackiert wurden und die CityBahn-Züge zwischen Köln und Meinerzhagen beförderten. Zur Erinnerung an diese Zeit lackierte man 2012 die 218 137 nochmals in CityBahn-Farben.
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